Wir sind Team-hela 💪

Das OK-Team 2026 (v.l.): Roland Kaufmann, Marc Fischer, Martin Essig, Raimund Strauck, John Warpelin, Lukas Leuenberger, Patrick Bernhart, Beat Eichenberger, Tina Rehmann.
Lust mal reinzuschnuppern?
Dann sollten wir uns unbedingt kennenlernen. Wir zeigen dir gerne, was bei der hela alles abgeht – und wie gut es sich anfühlt, so vielen Menschen ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern.
Grösste Veranstaltung der Region
Eine Veranstaltung wie die hela zu organisieren, ist weit mehr als Planung – es ist eine Aufgabe mit Strahlkraft, Verantwortung und Herzblut. Jahr für Jahr verwandelt sich Laufenburg in den stärksten Publikumsmagneten der Region: Über 20’000 Menschen strömen in die beiden Städte am Rhein, um gemeinsam zu geniessen, zu entdecken und unvergessliche Stunden zu erleben.
Im Zentrum steht für uns die Regionalität. Die hela ist Schaufenster und Motor zugleich – sie stärkt die heimische Wirtschaft, bringt Menschen und Unternehmen zusammen und macht sichtbar, was unsere Region auszeichnet. Gleichzeitig bleiben wir offen für Neues, für frische Ideen und Entwicklungen, die die hela lebendig und zeitgemäss halten.
Mit den drei grossen Erlebniswelten – Chilbi, Markt und Gewerbeausstellung – vereinen wir Vielfalt unter einem Dach. Diese einzigartige Kombination macht die hela zu dem, was sie ist: eine Grossveranstaltung mit Charakter, Dynamik und Anziehungskraft.
Doch hinter all dem steht eine enorme gemeinsame Leistung. Hunderte Mitwirkende engagieren sich mit Leidenschaft, Einsatz und Begeisterung, um dieses Erlebnis möglich zu machen. Unser Organisationskomitee gibt die Impulse, setzt den Rahmen und orchestriert das Zusammenspiel aller Beteiligten.
Das ist intensiv, herausfordernd – und zugleich unglaublich erfüllend. Denn wenn sich Laufenburg mit Leben füllt und die hela ihre Wirkung entfaltet, wird spürbar, wofür sich jeder Einsatz lohnt.
Einer für alle – alle für einen
Die hela ist als Genossenschaft getragen von dem Gedanken, miteinander mehr zu erreichen als allein. Sie steht für Zusammenhalt, Verantwortung und das gemeinsame Engagement für eine starke Region. Hier arbeiten Menschen, Unternehmen, Vereine und Mitwirkende nicht nebeneinander, sondern füreinander – mit einem gemeinsamen Ziel: ein einzigartiges Erlebnis für die Bevölkerung zu schaffen. Gerade diese genossenschaftliche Idee macht die hela so besonders, so glaubwürdig und so tief in Laufenburg verwurzelt.
Geschichte
mit der hela
hela – wie alles begann
Kurz nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs entstand in Laufenburg eine wegweisende Idee: Mit einer Leistungs- und Verkaufsschau sollte dem lokalen Gewerbe neuer Aufschwung verliehen werden. Was damals als Vision begann, wurde schon bald zur Erfolgsgeschichte.
Nach zwei Jahren intensiver Vorbereitung war es im Januar 1948 so weit: Die Vereinigung der Herbstmesse Laufenburg – kurz hela – wurde mit 25 Teilnehmern gegründet. Vom 24. bis 26. September 1948 fand die erste Durchführung statt.
24 Stände waren auf der Burgmatte platziert, weitere neun in der damaligen Burgmatt-Turnhalle. In der Stadthalle wurde die erste Fricktalische Landmaschinen- und Geräteschau präsentiert, während im Hotel Solbad eine Modenschau stattfand. Tombola und Buden sorgten zusätzlich für Unterhaltung und Volksfeststimmung.
Auch der Vergnügungsbetrieb durfte nicht fehlen: Es gab ein Karussell, Schiffschaukeln und Schiessbuden. Ein ganz besonderer Moment war der Sonntagabend: Die gesamte Altstadt wurde verdunkelt, an jedem Fenster hing ein Lampion, und die Stadtmusik Laufenburg zog mit dem „Zapfenstreich“ durch die Gassen.
Die erste hela war ein voller Erfolg. Hunderte Besucherinnen und Besucher reisten an, und schnell war klar: Diese Herbstmesse musste weitergeführt werden. Möglich wurde all das nur dank der vielen uneigennützigen Helferinnen und Helfer. Schon damals engagierten sich auch die Vereine und sorgten dafür, dass die Gäste bestens verpflegt wurden.
Im Laufe der langen hela-Geschichte folgten viele besondere Höhepunkte. Ein echter Publikumsmagnet waren etwa die Fallschirmsprünge in den Sechzigerjahren: Rund 2000 Schaulustige versammelten sich auf der Klostermatte, als sechs Fallschirmspringer aus zwei Sportflugzeugen punktgenau auf einem Quadrat aus Bettlaken landeten.
1978 wurde die hela auf Laufenburg/Baden ausgeweitet – auch dort mit einer kleinen Budenstadt. Bis 1981 fand die Leistungsschau im Parkhaus und im städtischen Festsaal statt, ab 1982 dann in der Rappensteinhalle.
So wurde aus einer mutigen Idee eine traditionsreiche Veranstaltung, die bis heute Menschen, Gewerbe und Region miteinander verbindet.











